Ein umfassender Einblick zum derzeitigen Stand von eSignature auf dem europäischen Markt

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Europäische Unternehmen vollziehen den digitalen Wandel schneller denn je. Mit der Zunahme der Remote-Arbeit und der Unternehmen, die die Covid-19-Vorschriften einhalten müssen, hat sich der Bedarf an eSignature deutlich erhöht. In einer Welt, in der persönliche Treffen und der Gang ins Büro nicht mehr unbedingt erforderlich sind, ist eSignature ein unverzichtbares Tool für effizienteres Arbeiten.


Da die Zahl der Unternehmen, die eSignature einsetzen, spürbar schnell zunimmt, sind viele von ihnen mit ihren Signatur-Workflows nicht optimal aufgestellt. Es gibt noch immer Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf Workflows, Integrationsmöglichkeiten und letztlich die richtige Lösung für Ihr Unternehmen.


Eine neue Studie von IDG Research Services, die sich mit mittelständischen Unternehmen in Großbritannien, Spanien, Deutschland und Frankreich befasst, verdeutlicht die wachsende Kluft zwischen den Ansprüchen und der tatsächlichen Umsetzung ihrer aktuellen eSignature-Lösungen.


IDG befragte 60 Nicht-HelloSign-Kunden in jedem Markt, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und Erfahrungsberichte in diesen spezifischen Ländern zu erstellen. Die Unternehmensdemografie umfasste Unternehmen mit 100 bis 1.500 Mitarbeitern, die in den Bereichen Hochschulbildung, Einzelhandel, Bauwesen, Medien, professionelle Dienstleistungen und Banken tätig sind. Die Befragten setzten sich dabei größtenteils aus CTOs, CIOs, IT-Managern und Direktoren zusammen, die bereits mit eSignature-Workflows bei ihrer Arbeit vertraut sind und über entsprechende Erfahrungen mit ihrer aktuellen Lösung berichten können.


Wichtige Ergebnisse

  • Der Hauptanwendungsfall für elektronische Signaturen in Europa ist transaktional, angetrieben durch die Notwendigkeit, Workflows für Übereinkünfte wie Kreditanträge, HR-Dokumente und Kaufverträge zu beschleunigen.
  • Unternehmen setzen die eSignatur vergleichsweise schnell ein, da sie aufgrund der Gesundheitsbestimmungen von Covid-19 auf Remote-Arbeit umstellen müssen.
  • Die Entscheidung für die Einführung von eSignature beruht oft auf einer einzigen (anfänglichen) Anforderung und nicht auf einer umfassenderen Analyse der geschäftlichen Notwendigkeiten, was dazu führen kann, dass man letztlich übersieht, wo die Technologie einen noch größeren Nutzen für das Unternehmen erzielen könnte.
  • Zuvor nicht beachtete und sich verändernde Bedürfnisse führen oft dazu, dass die derzeitige Lösung den Anforderungen des Unternehmens nicht gerecht wird.
  • Unternehmen sind eher dazu geneigt, eSignature aufgrund von Sicherheitsanforderungen und zum Schutz vor Betrug einzuführen.

Erfahren Sie alles über die Forschungsergebnisse und detaillierte Empfehlungen, wie Unternehmen die von ihnen erwartete und benötigte eSignature-Lösung implementieren können, indem Sie den länderspezifischen Bericht weiter unten herunterladen.


Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, hören Sie sich das passende Webinar dazu an, in dem Branchenexperten ihre Analysen und Kommentare zum IDG-Bericht abgeben.


Deutschland

Auf diesem Markt ist die Unzufriedenheit mit den bestehenden eSignature-Lösungen in den Unternehmen am größten. 42 % von ihnen wollen den Anbieter wechseln, da ihr derzeitiges Tool nicht mit ihren Anforderungen Schritt halten kann. So gaben 87 % der Befragten an, dass ihre derzeitige Lösung nicht an ihre internen Verfahren angepasst werden kann.


Laden Sie den vollständigen Bericht zu Deutschland herunter.


Sind Sie daran interessiert, Ihre Kenntnisse über eSignature zu erweitern? Hier erfahren Sie, wie HelloSign es Ihnen ganz einfach macht!


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